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	<title>Karin schreibt org</title>
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	<description>Schreiben, Lesen, Leben</description>
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		<title>Wege der Germanistik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Darwin]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturtheorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte die Gelegenheit, einen Beitrag über das Thema Literaturwissenschaft und Biologie für die germanistische Zeitschrift Aussiger Beiträge 5 (2011) zu schreiben. Dass die Naturwissenschaften eine Faszination auf die Geisteswissenschaften ausübt, die sich auch in der Methodologie niederschlägt, interessiert mit seit langem. Die besondere Aufmerksamkeit der Literaturwissenschaftlerinnen für die Evolutionsbiologie hat ganz besondere Implikationen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte die Gelegenheit, einen Beitrag über das Thema Literaturwissenschaft und Biologie für die germanistische Zeitschrift <a title="Verlagsseite Praesens Aussiger Beiträge" href="http://www.praesens.at/praesens/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=690:978-3-7069-0678-4&amp;catid=72:zeitschriften&amp;Itemid=53" target="_blank"><strong>Aussiger Beiträge 5 (2011)</strong></a> zu schreiben. Dass die Naturwissenschaften eine Faszination auf die Geisteswissenschaften ausübt, die sich auch in der Methodologie niederschlägt, interessiert mit seit langem. Die besondere Aufmerksamkeit der Literaturwissenschaftlerinnen für die Evolutionsbiologie hat ganz besondere Implikationen, die ich seit einiger Zeit zu <a href="http://karin-schreibt.org/tag/darwin/">bedenken</a> versuche. Immerhin geht es um die Frage, wie<strong> natürlich Kultur</strong> ist.</p>
<p>Die gedruckte Version der Aussiger Beiträge Nr. 5 hat es jetzt auch zu mir, ans andere Ende der Welt sozusagen, geschafft und ich freue mich, dass ich darin unter dem Titel<strong> &#8220;Auf der Fährte der Natur&#8221; </strong>über den literaturwissenschaftlichen Blick auf die Evolutionsbiologie schreiben durfte.</p>
<p>Das vollständige Inhaltsverzeichnis des Bandes, der sich mit der Zukunft der Germanistik beschäftigt, hier als <a title="Inhaltsverzeichnis Aussiger Beiträge 5" href="http://www.praesens.at/praesens/daten/978-3-7069-0678-4.pdf" target="_blank">PDF </a>zu finden.</p>
<p>Für mich zur Zeit ganz besonders erhellend ist der Beitrag von Jill E. Twark, Birgit A. Jensen und Susanne Lenné Jones: Erfolgsstrategien zur Wiederbelebung eines universitären Germanistikstudienganges in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Dank an die Redaktion der Aussiger Beiträge!</p>
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		<title>Schräge Vögel</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es wieder einmal einen Blog-Eintrag aus dem California Birthday Book, dessen Untertitel lautet:  “Prose and Poetical Selections from the Writings of Living California Authors with a Brief Biographical Sketch of each”. Herausgegeben wurde dieses Buch im Jahr 1909 von George Wharton James (1858–1923), einer flamboyanten, umstrittenen Persönlichkeit.

JANUARY 29.
Westward the Star of Empire! Come [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es wieder einmal einen Blog-Eintrag aus dem <strong>California Birthday Book</strong>, dessen Untertitel lautet:  “Prose and Poetical Selections from the Writings of Living California Authors with a Brief Biographical Sketch of each”. Herausgegeben wurde dieses Buch im Jahr 1909 von <strong>George Wharton James </strong>(1858–1923), einer flamboyanten, umstrittenen Persönlichkeit.</p>
<blockquote>
<p>JANUARY 29.<br />
Westward the Star of Empire! Come West, young men! Westward ho! to all of you who want an opportunity to do something and to be something. Here is the place in the great Southwest, in the great Northwest, in all the great West, where you can find an opportunity ready to your hand. We are only 3,000,000 now. There is room here for 30,000,000. Where each one of us is now finding an opportunity to do something and be something there is plenty of room for ten more of you to come and join us.<br />
George Ward Burton, in Burton’s Book on California.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Transportmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 22:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein neues Fahrrad. Es passt zu meinem neuen Wohnort.

Und es hat einen Aufkleber. Der ist meinem Lebensstil angemessen.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein neues Fahrrad. Es passt zu meinem neuen Wohnort.</p>
<p><a href="https://lh3.googleusercontent.com/-kw8pMGlA1Ig/TxSqbxdXcCI/AAAAAAAAA8o/bUI5bOr1uYw/h120/mybike1.jpg"><img class="alignleft" title="Mein blauer Cruiser" src="https://lh3.googleusercontent.com/-kw8pMGlA1Ig/TxSqbxdXcCI/AAAAAAAAA8o/bUI5bOr1uYw/h120/mybike1.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a></p>
<p>Und es hat einen Aufkleber. Der ist meinem Lebensstil angemessen.</p>
<p><a href="https://lh5.googleusercontent.com/-2ZNrTaJLWRM/TxSqeAIomQI/AAAAAAAAA8w/lFtmdmFcZ5Y/s512/mybike2.jpg"><img class="aligncenter" title="und sein Aufkleber" src="https://lh5.googleusercontent.com/-2ZNrTaJLWRM/TxSqeAIomQI/AAAAAAAAA8w/lFtmdmFcZ5Y/s512/mybike2.jpg" alt="" width="384" height="512" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Von Hochstaplern</title>
		<link>http://karin-schreibt.org/2012/01/16/von-hochstaplern/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Umberto Eco]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich interessiere mich für das neunzehnte Jahrhundert. Deshalb hat mich die Beschreibung des neuen Romans von Umberto Eco gereizt. Der Klappentext der deutschen Übersetzung:

Der Italiener Simon Simonini lebt in Paris, und er erlebt aus nächster Nähe eine dunkle Geschichte: geheime Militärpapiere, die der jüdische Hauptmann Dreyfus angeblich an die deutsche Botschaft verkauft, piemontesische, französische und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich interessiere mich für das neunzehnte Jahrhundert. Deshalb hat mich die Beschreibung des neuen<a title="Verlagsinformation" href="http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-23736-0&amp;PTBUCH=BUCH"> Romans von Umberto Eco</a> gereizt. Der Klappentext der deutschen Übersetzung:</p>
<blockquote>
<p>Der Italiener Simon Simonini lebt in Paris, und er erlebt aus nächster Nähe eine dunkle Geschichte: geheime Militärpapiere, die der jüdische Hauptmann Dreyfus angeblich an die deutsche Botschaft verkauft, piemontesische, französische und preußische Geheimdienste, die noch geheimere Pläne schmieden, Freimaurer, Jesuiten und Revolutionäre &#8211; und am Ende tauchen zum ersten Mal die Protokolle der Weisen von Zion auf, ein gefälschtes &#8220;Dokument&#8221; für die &#8220;jüdische Weltverschwörung&#8221;, das dann fatale Folgen haben wird.</p></blockquote>
<p>Jetzt schlage ich mich schon seit Wochen mit diesem Buch herum. Es wird nicht besser. Ich fürchte, da wollte einer, <a title="über U. Eco" href="http://www.umberto-eco.de/">der sehr viel kann</a>, noch mehr. Eco hat seine Handlung zugeschüttet mit Namen und historischen Ereignissen und sein widerlicher Protagonist verliert zusehends an Farbe. Schade; die Idee war gut.</p>
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		<title>Die Annäherung des E-Readers an das gedruckte Buch</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 16:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit in diesem Blog geschrieben, dass ich mir den Amazon-E-Reader nicht kaufe, weil ich es unmöglich finde, dass ein Produkt, das mit Büchern zu tun hat, den Modellnamen „kindle“ (anzünden) trägt. Mir wurde seither mehrfach gesagt, dass damit nicht auf das Verbrennen von papierenen Büchern angespielt wird, sondern dass die Assoziation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit in diesem Blog <a href="http://karin-schreibt.org/2010/07/22/e-books-und-hardcovers/">geschrieben</a>, dass ich mir den <strong>Amazon-E-Reader</strong> nicht kaufe, weil ich es unmöglich finde, dass ein Produkt, das mit Büchern zu tun hat, den Modellnamen „kindle“ (anzünden) trägt. Mir wurde seither mehrfach gesagt, dass damit nicht auf das <strong>Verbrennen </strong>von papierenen Büchern angespielt wird, sondern dass die Assoziation „entfachen der Leseleidenschaft“ geweckt werden sollte. Beinahe hätte ich das geglaubt. Nun heißt aber das neueste Modell des Amazon-E-Readers „<strong>Fire</strong>“.</p>
<p>Ganz abgesehen von diesem Benennungs-Missgriff, der wahrscheinlich darin begründet liegt, dass sich mit der E-Reader-Technik anfangs hauptsächlich <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geek#Informatik.2FComputer-Geek">Geeks</a> ohne Geschichtsbewusstsein beschäftigt haben, ist der „<a title="Amazon USA" href="http://www.amazon.com/Kindle-Color-Multi-touch-Display-Wi-Fi/dp/B0051VVOB2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325954019&amp;sr=8-1">Fire</a>“ allerdings ein ziemlich beeindruckendes Gerät. Ich hatte vor zwei Wochen die Gelegenheit, mit einem zu spielen. Das kann man ziemlich gut, allerdings ohne Netzkabel nicht sehr lange. Der Stromverbrauch ist hoch, zu hoch für einen E-Reader, finde ich. Allerdings hängt das auch mit den Lesegewohnheiten zusammen. In meinem Leben gibt es durchaus Gelegenheiten, bei denen ich <strong>mehr als vier oder fünf Stunden</strong> ohne Unterbrechung fern einer Steckdose lese.</p>
<p>Aber der „Fire“ kann Farbe, Musik in akzeptabler Qualität und Filme – auch die, wie mir versichert wurde, durchaus gut. Das Gerät selbst verfügt über eine relativ geringe Speicherkapazität, denn Amazon will, dass seine Kunden möglichst alle Daten bei ihnen auf der „<a title="Amazon-Information über Web-Service" href="http://aws.amazon.com/de//185-3524614-5048224/">Cloud</a>“ ablagern. <strong>Gelesen, gehört, gesehen</strong> wird also im Idealfall (aus der Sicht der Entwickler und des Anbieters) <strong>online</strong>. Der „Fire“ ist schön, handlich und er kann viel.</p>
<p>Mein E-Reader kann – nachdem ich das Firmware-„Upgrade“, das sich als totaler Programm-Müll entpuppt hat, wieder <a href="http://karin-schreibt.org/2011/12/22/zeitfresser-techni/">entfernt</a> habe – keine Farbe, keine Filme und die Audioqualität reicht gerade für einen meiner<a title="Stimmen der Kulturwissenschaften" href="http://stimmen.univie.ac.at/"> Lieblings-Podcasts</a>. Aber der tägliche Eintrag im „<a title="California Birthday Book" href="http://books.google.de/books?id=PpcOAAAAIAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">California Birthday Book</a>“ von 1909 und der neue Roman von Umberto Eco werden zuverlässig und ohne großen Stromverbrauch angezeigt, und das ist es, was ich wollte.<br />
<strong><br />
Die Weiterentwicklung der E-Reader zeitigt interessante Folgen: Je mehr die Geräte können, desto näher (relativ gesehen) ist ein „alter“ E-Reader am gedruckten Buch.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>A Vintage of Vers</title>
		<link>http://karin-schreibt.org/2012/01/05/a-vintage-of-vers/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Above me rise the snowy peaks
Where golden sunbeams gleam and quiver,
And far below, toward Golden Gate,
O’er golden sand flows Yuba River.
Through crystal air the mountain mist
Floats far beyond yon distant eagle,
And swift o’er crag and hill and vale
Steps morning, purple-robed and regal.
Clarence Urmy (1858-1924)
aus: The California Birthday Book, 1909
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Above me rise the snowy peaks<br />
Where golden sunbeams gleam and quiver,<br />
And far below, toward Golden Gate,<br />
O’er golden sand flows Yuba River.<br />
Through crystal air the mountain mist<br />
Floats far beyond yon distant eagle,<br />
And swift o’er crag and hill and vale<br />
Steps morning, purple-robed and regal.</p>
<p>Clarence Urmy (1858-1924)</p>
<p>aus: The California Birthday Book, 1909</p>
]]></content:encoded>
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		<title>A New Year&#8217;s Wish</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>

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		<description><![CDATA[May each day bring thee something
Fair to hold in memory—
Some true light to shine
Upon thee in the after days.
May each night bring thee peace,
As when the dove broods o’er
The young she loves; may day
And night the circle of
A rich experience weave
About thy life, and make
It rich with knowledge, but radiant
With Love, whose blossoms shall be
Tender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>May each day bring thee something<br />
Fair to hold in memory—<br />
Some true light to shine<br />
Upon thee in the after days.<br />
May each night bring thee peace,<br />
As when the dove broods o’er<br />
The young she loves; may day<br />
And night the circle of<br />
A rich experience weave<br />
About thy life, and make<br />
It rich with knowledge, but radiant<br />
With Love, whose blossoms shall be<br />
Tender deeds.</p>
<p>Helen Van-Anderson<br />
aus: The California Birthday Book, 1909</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Betty Paoli]]></category>
		<category><![CDATA[Faust Pachler]]></category>
		<category><![CDATA[Marie von Ebner-Eschenbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Tagebuch von Marie von Marie von Ebner-Eschenbach, 30. 12. 1876: &#8220;Um ½ 2 zu Betty Paoli, um sie abzuholen. Es ist heute ihr Geburtstag und wir speisten, zur Feier desselben bei den vortrefflichen Pachlers.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Tagebuch von Marie von Marie von Ebner-Eschenbach, 30. 12. 1876: &#8220;Um ½ 2 zu <strong>Betty Paoli</strong>, um sie abzuholen. Es ist heute ihr Geburtstag und wir speisten, zur Feier desselben bei den vortrefflichen <a title="Biographie von Faust Pachler" href="http://lithes.uni-graz.at/handbuch/pachler_faust.html">Pachlers</a>.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitfresser-Technik</title>
		<link>http://karin-schreibt.org/2011/12/22/zeitfresser-techni/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 03:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Teil meines ersten Urlaubtags in New Hampshire verbrachte ich damit, meinem E-Reader, einem OYO von Thalia, beizubringen, seine neueste Firmware wieder zu vergessen und dabei die gespeicherten E-Books zu behalten. So ist das, wenn man sich als Beta-Testerin für schlechte Software zur Verfügung stellt. Seit einem Jahr kündigt Thalia an, dass die Software der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Teil meines ersten Urlaubtags in <strong>New Hampshire</strong> verbrachte ich damit, meinem E-Reader, einem <strong>OYO </strong>von Thalia, beizubringen, seine <strong>neueste Firmware</strong> wieder zu vergessen und dabei die gespeicherten E-Books zu behalten. So ist das, wenn man sich als <strong>Beta-Testerin für schlechte Software</strong> zur Verfügung stellt. Seit einem Jahr kündigt Thalia an, dass die Software der ersten OYO-Generation durch ein Update verbessert würde. Der erste Versuch mündete in eine Firmware, die zur vollständigen Entleerung des Akkus im Standby-Modus führte. Der zweite, vor einer Woche präsentierte Versuch der Verbesserung hatte zur Folge, dass mein OYO keine Buchtitel und Autorennamen mehr angezeigt hat. Eine Liste von 650 Einträgen „Neues Buch ungelesen“ ist nicht sehr informativ. Jetzt läuft mein OYO wieder auf der ersten Firmware-Version und ich weiß, warum die <a href="http://karin-schreibt.org/2011/02/15/wiederholte-lekture/">OYO-Facebook-Seite von Thalia abgedreht</a> wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kaffeehausgespräch über das Kaffeehaus</title>
		<link>http://karin-schreibt.org/2011/12/13/kaffeehausgesprach-uber-das-kaffeehaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin S. Wozonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeehausgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Salon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Salon &#8220;Kaffeehausgespräche&#8220;, der von Maria Poets und mir im April 2008 ins Leben gerufen wurde und an dem seit Oktober 2009 Detlef Thofern als Salonherr mitwirkt, geht in seiner jetzigen Form dem Ende zu, denn ich ziehe um. Und so haben wir uns ein selbstreflexives Thema für das letzte Treffen ausgedacht. Wir werden am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salon &#8220;<a title="Kaffeehausgepräche, der Blog" href="http://kaffeehausgespraeche.de">Kaffeehausgespräche</a>&#8220;, der von <strong>Maria Poets</strong> und mir im April 2008 ins Leben gerufen wurde und an dem seit Oktober 2009 <strong>Detlef Thofern</strong> als Salonherr mitwirkt, geht in seiner jetzigen Form dem Ende zu, denn ich ziehe um. Und so haben wir uns ein selbstreflexives Thema für das letzte Treffen ausgedacht. Wir werden am 15.12.2011 um 19.00 über das Kaffeehaus sprechen. Dr. Thofern nimmt Angebote für eine Mitarbeit und Vorschläge für einen <strong>Kaffeehausgespräche-Neuanfang</strong> entgegen, bitte schicken Sie Ihre Ideen an: <a href="mailto: kaffeehausgespraeche@web.de">kaffeehausgespraeche@web.de</a></p>
]]></content:encoded>
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