Montag, 23. Juli 2012 von Karin S. Wozonig
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Veröffentlicht in 19. Jahrhundert,Welt

Das Wunderding

Das Internet ist ein Wunderding. Ich bin virtuell über eine Bachelor-Arbeit gestolpert, in der sich das Faksimile einer Seite eines Briefs von Betty Paoli an Friedrich Fürst Schwarzenberg findet. Der Verfasser der Arbeit hat sich nicht die Mühe gemacht, das Korrespondenzstück zu entziffern. Das erstaunt mich nicht, hat Betty Paoli doch schon Jahrzehnte vor Gicht und „Chloral“-induzierter Zittrigkeit eine eher schlampige Handschrift.

Nach längerer paläographischer Bemühung weiß ich jetzt: Der Fürst geht auf die Jagd und die verständnisvolle Dichterin wünscht ihm viele Hirsche.

1 Kommentar »

  1. Das Internet ist ein Wunderling. Ich habe der „Babylon“ entgedeckt. Die Babylon uebersetzung:

    The Internet is a godsend. I am on a virtual stumbled upon a Bachelor’s thesis, in which the facsimile of the page of a letter from Betty Paoli to Friedrich Prince Schwarzenberg. The author of the work has not taken the trouble to decipher the Korrespondenzstuck. It does not surprise me, Betty Paoli but decades before gout and „chloral“ -induced menopause a rather sloppy handwriting. After a longer palaographischer effort I know now: The Prince goes on the hunt and a sympathetic poetess wishes him many deer.

    Comment by Susan — 24. Juli 2012 @ 13:59

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