Donnerstag, 19. September 2019 von Karin S. Wozonig
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Upcycling im Vormärz

Alles redet von Umweltschutz. Weniger Sachen produzieren wäre ein guter Anfang, Mehrfachverwendung schont die Ressourcen. Aber das geht ja nicht, die Qualität stimmt einfach nicht mehr, heutzutage, alles ist nur mehr für den schnellen Konsum gemacht.

Ja, daß ich Ihnen sag‘, das war’n noch Zeiten, vor denen man ein‘ Respekt hat hab’n können! Billig und doch gut und solid, das war die Maxim‘ von die damaligen G’schäftsleut! Hat sich einer ein Tuch beim „Primas“ g’kauft, das war gar nicht zum umbringen. Aus ein‘ Mantel ist nach zwanzig Jahr ein nagelneuer Kaput word’n; aus’n Kaput, wann’s ‘n ein 10  Jahr trag’n haben, hat der Scheider den schönsten Gehrock g’macht. Aus’n Gehrock ist mit der Zeit ein sehr honetter Frack, aus’n Frack einmal ein Leibl, aus’n Leibl ein‘ Weste und zu guter Letzt aus der Weste ein saubers Paar Winterschuh‘ für d‘ Frau außerg’schnitt’n word’n und das Restl war noch wie ein Brett. Schau’ns den Povel von heut an. Kaufen’s Ihnen so ein Jaquettl oder so ein Paletoterl, oder wie das moderne Gfraßt heißt, so müssen’s Ihnen schön tummeln, daß’s es ganzer z’Haus bringen, wann der Wind nicht doch vielleicht am Weg d’Woll‘ wegblast….

So spricht der „Original-Wiener“ in Friedrich Schlögls „Wiener Luft!“ von 1875.

Glossar:
„Primas“ = Tuchhandlung „Zum Primas von Ungarn“
Kaput = kurzer Mantel, Soldatenmantel
Povel = schlechte Ware, Ausschuss (verwandt mit dem Wort „Pöbel“)
Jaquettl  = Verkleinerungsform von Jaquette/Jackett, eine kurze Jacke
Paletoterl = Verkleinerungsform von Paletot, Überrock
Gfraßt = hier: schlechtes Zeug, Rest

 

Mittwoch, 21. August 2019 von Karin S. Wozonig
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Deutscher Buchpreis 2019: Longlist

Die 20 Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Buchpreis 2019 stehen fest.

Es ist eine anerkannte Thatsache, gegen welche sich freilich die Eitelkeit der norddeutschen Poeten noch sträubt, daß der Süden Deutschlands, was poetische Productionen betrifft, den Norden bereits längst überflügelt hat. Oesterreich und das gesegnete Schwaben, das sind die beiden Länder, aus welchen in neuester Zeit die bedeutendsten und tiefsten Poeten hervorgegangen sind.

Quelle: „W. M.“: Rezension zu Hermann Rollett: Frühlingsboten aus Oesterreich. Gedichte. In: Der Komet, Dezember 1845

Samstag, 17. November 2018 von Karin S. Wozonig
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Weltschmerrrz

Betty Paoli hat es in die Schweiz geschafft, in die Sendung „Weltschmerz Österreich“ des SRF.

Bärtiger Biedermeier

Im Unteren Belvedere in Wien läuft noch bis zum 12. Februar die sehenswerte Ausstellung „Ist das Biedermeier?“ Berechtigterweise geht die Kuratorin Sabine Grabner davon aus, dass es eine sehr konkrete Vorstellung davon gibt, was das Biedermeier sei. Der parodistische Aspekt fehlt heute dabei, die Konzentration liegt wohl auf der wenn auch kitschigen, so doch ernstgemeinten Idylle und auf dem Rückzug in die eigenen vier Wände.

Wenn man wie diese Ausstellung das Biedermeier ungefähr fünfzehn Jahre zu spät beginnen und erst 1860 enden lässt (die politischen Ereignisse, die üblicherweise die Epochengrenzen darstellen, sind der Wiener Kongress am Anfang und die sogenannte Bürgerliche Revolution von 1848 am Ende), dann hat man das Klischee zwar schon von vornherein ausgehebelt und die Frage im Titel lässt sich ohne viel Nachdenken für ziemlich viele Bilder mit Nein beantworten. Aber im Untertitel der Ausstellung „Amerling, Waldmüller und mehr“ steckt das Wichtige: Zwar sehen wir unter anderem die „Lautenspielerin“ von Friedrich von Amerling und das Selbstporträt von Georg Ferdinand Waldmüller, also klassisches Biedermeier, vor allem aber wird der geographische Rahmen erweitert und es gibt nicht nur die üblichen in Wien oder Linz (ein Bild von Adalbert Stifter ist auch zu sehen) ansässigen Österreicher, sondern auch die unüblichen, nämlich Maler aus habsburgischen Kronländern, aus dem heutigen Slowenien, Italien und Tschechien bzw. aus Ungarn.

József Borsos z.B. wurde 1821 in Veszprém geboren und starb 1883 in Budapest. Er ist mit dem Bild „Der Emir vom Libanon“ in der Ausstellung vertreten, das auch als Plakatsujet dient.

Und bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass dieser Emir vor Kurzem einen Auftritt hier im Blog hatte, nämlich als früher Hipster. Denn es handelt sich bei dem bunten Orientalen um den besonders hübsch frisierten Grafen Zichy, dessen Barttracht zu seiner Zeit so berühmt war, dass sich Betty Paoli in einem Brief an Marie von Ebner-Eschenbach darauf beziehen konnte.

Wer es noch nicht geahnt hat, kann es in dieser Ausstellung lernen: Das Biedermeier ist immer mehr als das „Biedermeier“.

Donnerstag, 2. Juni 2016 von Karin S. Wozonig
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Österreichs Shakespeare

Hieronymus Lorm, über dessen Buch „Wien’s poetische Schwingen und Federn“ (1846) ich vor kurzem berichtet habe, ist mit vielen österreichischen Autoren gar nicht zufrieden. Ihr politisches Engagement in der Zeit vor der 48er-Revolution lässt in seinen Augen deutlich zu wünschen übrig. Bei manchen von ihnen kommt noch dazu, dass sie eigentlich prädestiniert dafür wären, eine eigenständige österreichische Literatur auf hohem Niveau zu begründen. Franz Grillparzer gehört zu diesen talentvollen Österreichern, aber statt das Volk zu begeistern, schreibt er nur eine kümmerliche Schicksalstragödie. Unsterblich hätte er werden können, ein Shakespeare Österreichs, das österreichische Theater könnte mit Grillparzer der „bestimmte kernhafte Ausdruck einer von politischem Ernst durchdrungenen Nationalität“ sein – aber nein, Grillparzer ist auch noch beleidigt, dass die Wiener sein philosophisches Lustspiel nicht lustig finden und zieht sich ganz aus der Öffentlichkeit zurück. Sehr ärgerlich, findet Lorm, aber auch:

Man möchte wieder in Mitleid um ihn vergehen, wenn man ihn trauernd ruhen sieht auf den Ruinen einer Poesie, der eine deutsche Unsterblichkeit aufbehalten gewesen wäre.

Wie Grillparzer dann doch noch der Klassiker Österreichs wurde und welche Relevanz schulische Erfolge für diese Karriere hatten, werde ich bei einem Kaffeehausgespräch am 10. Juni erörtern, zu dem Sie, liebe Leserin, lieber Leser dieses Blogs, herzlich eingeladen sind. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Sonntag, 15. Mai 2016 von Karin S. Wozonig
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Weiblicher Adler

In Schwingen und Federn theilt ein scharfsinniger kritischer Kopf die dichterischen Organe Östreich’s, und wenn er auch nicht jedem in’s Angesicht sagt: du bist Adlerschwinge, du bist Gänsekiel, so läuft doch dieser ernste Spruch: du dienst dem Gott in dir, und du dem Fleisch der Welt! durch sein ganzes Buch. […] In der Gartenkunst pfropft man Birnen auf Pflaumen, aber die Östreicher wuchern förmlich in den Treibhäusern ihrer Sprache mit dieser Gartenkunst, die bei ihnen keine Kunst mehr ist, sondern ein Wildwuchs ihrer üppigen Phantasie.

Anonym: Östreich’s poetische Schwingen und Federn. In: Europa, 20. Februar 1847, S. 121-125

Ehe wir von jenen östreichischen Dichtern scheiden, deren sich ganz Deutschland als eines Schmuckes seiner Literatur erfreut, von den Adlern, die, während sie aus ihrer bewunderten Höhe nach den Reizen und Schmerzen der Erde spähen, doch das Auge ungeblendet nach dem Licht wenden, unter welchem allein irdische Zustände würdig gedeihen können, wollen wir noch eines weiblichen Adlers Erwähnung thun, Betty Paoli.

Hieronymus Lorm: Wien’s poetische Schwingen und Federn. Leipzig 1847, S. 82

Mehr dazu in Karin S. Wozonig: Das ‚Nationalgemüth‘ der Literatur. Wien’s poetische Schwingen und Federn (1847) von Hieronymus Lorm. In: Jahrbuch FVF 21 (2015). Das Politische und die Politik im Vormärz. Norbert Otto Eke/Bernd Füllner (Hg.) Bielefeld: 2016 S. 159-183

Dienstag, 20. Januar 2015 von Karin S. Wozonig
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Das geistige Leben vor hundert Jahren

Das geistige Leben, das sich in Deutschland vor hundert Jahren viel reicher, freier und edler entfalten konnte als in unserm kapitalistischen und materiellen Zeitalter, hat auch eine ganze Zahl bedeutender Frauen hervorgebracht. Die um die klassischen Dichter Goethe, Schiller, Jean Paul gescharten Gesellschaftskreise, die Anhänger der Romantik und die des „Jungen Deutschland“ sammelten sich in Salons, deren Seele das weibliche Element war, deren Ton angegeben und dauernd beherrscht wurde von Frauen, ja zuweilen selbst von Mädchen reifster Bildung, feinster Umgangsformen, vollendeter Herzensgüte.

Kurt Martens (1870-1945) im Vorwort zu „Rahel von Varnhagens Freundeskreis“, Berlin, Deutsche Bibliothek, o. J.

Donnerstag, 26. September 2013 von Karin S. Wozonig
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Die Presse und der Minister

Vor einiger Zeit habe ich mich in diesem Blog darüber gefreut, dass Betty Paoli durch das Jubiläum der Zeitung in die „Presse“ zurückgekehrt ist, ein Blatt, für das sie einige ihrer besten Feuilletonbeiträge verfasst hat. In diesem Zusammenhang habe ich auch erwähnt, dass die heutige „Presse“ nicht die gleiche Zeitung wie die ursprüngliche „Presse“ ist, dass Betty Paoli aber auch für die ursprüngliche, im Jahr 1848 gegründete „Presse“ geschrieben hat und mit der reaktionären Ausrichtung der Zeitung ganz einverstanden war.

Das Zitat Paolis, die „Presse“ habe sich selbst „Stadions (das ist Franz Stadion Graf von Warthausen und Thannhausen, 1849 Innen- und Unterrichtsminister) Anerkennung erworben“, möchte ich heute mit einem Zitat des Historikers Joseph Alexander Helfert (1820–1910) in den Kontext der Zeitungsgeschichte stellen:

„Die Presse“ hatte fürs erste die auffallende Wohlfeilheit für sich, da sie für einen Kreuzer pro Bogen großen Formats mehr bot als alle bisherigen größeren Zeitungen für das doppelte. Sie gewann zweitens das gebildete Publikum durch die gewandte Eleganz und den zwar entschiedenen, mitunter scharfen, aber stets anständigen Ton ihrer Vortragsweise. Sie war drittens österreichisch, und dies nicht im wohldienerischen, sondern in freimütig wohlmeinendem Sinne, und machte aus dieser Tendenz kein Hehl. ‚Die Presse‘ verfocht die Sache der Reaktion: ‚sie ist und will schwarzgelb sein‘ … Aber auch Stadion wurde nicht vergessen, der sich für ‚Die Presse‘ vom ersten Augenblicke interessiert hatte und dessen zeitweiser Verkehr mit deren Eigentümer und Herausgeber kein Geheimnis war. Hinter Zang, hieß es, stecke niemand anderer als Stadion, der ‚Zukunftsminister,‘ der sich behutsam vorsorgend schon das Organ für sein einstiges Portefeuille zurechtlege; Stadion habe ‚Die Presse‘ gegründet, Landsteiner (Leopold Landsteiner, Redakteur) sei sein verkaufter Sklave.

Mittwoch, 4. September 2013 von Karin S. Wozonig
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Wie man sich einen Wolff liest

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich über den anonymen Text „Actenmäßiger Bericht über die erste Versammlung deutscher Schriftstellerinnen, gehalten zu Weimar am 5., 6. und 7. October 1846“ berichtet. Zu meiner Forschung zu dieser Satire hat es auch gehört, den Verfasser festzustellen. Nein, es ist mir nicht gelungen zweifelsfrei zu beweisen, dass O. L. B. Wolff, „Improvisator und fruchtbarer Belletrist“, hinter dem Text steckt, es könnte aber durchaus sein und es mehren sich die Indizien. Im folgenden Zitat aus der Zeitschrift „Literarischer Zodiacus“ von 1835 bringt ein Zeitgenosse seinen Ärger zum Ausdruck:

Das Octoberheft der in Jena erscheinenden „Minerva“ bringt von einem namenlosen Kämpfer einen Aufsatz über die Bewegungsparteien in der neuesten deutschen Literatur, eine Benennung, die er sich von uns angeeignet hat, ohne ihrer Symbole und Schildzeichen rechten Sinn und Inhalt fassen zu können. Ich habe mir an diesem für mich mannigfach fatiganten Aufsatz einen Wolf gelesen, und verlange jetzt Schmerzensgelder für solche strapazirende Langweile. In der That, ich glaube, daß der improvisirte Professor Wolf in Jena der Verfasser dieses Aufsatzes ist, in dem die Bestrebungen und Erfolge mehrerer für unsere Zeit wichtigen Schriftsteller einer ebenso magisterhaften, als persönlich beleidigenden und injuriösen Kritik unterworfen werden. Und da ich Grund habe, es anzunehmen, so will ich mich an diesen Mann halten, denn was geht seine Anonymität mich an, die, sobald sie unter diesem Mantel der Feigheit uns nachtheilig wird, ich befugt bin, durch meine strafenden Demonstrationen zu sprengen! Die von ihm zu einer gemeinsamen Stellung grupirten und darin beurtheilten Schriftsteller sind: Wienbarg, Gutzkow, Kühne, Laube und der Redakteur dieser Blätter, welcher letzere als eine eigenthümliche Abart des sogenannten ‚jungen Deutschlands,‘ mit dem spöttischen Drapeau: ‚das junge Berlin‘ behangen und geziert wird, in welcher Repräsentation der neuwerdenden Zustände unserer Vaterstadt ihn dann sein geliebter Freund Kühne durch die Zeitung für die elegante Welt secundire.

Ausschluss der Autorinnen aus demokratischen Prozessen

Vor einiger Zeit habe ich bei einer Konferenz über Autorinnen im Vormärz gesprochen. Jetzt ist daraus ein Beitrag geworden, und zwar in einem sehr hübschen Buch, herausgegeben von Robert Seidel und Bernd Zegowitz. Das Buch trägt den Titel Literatur im Umfeld der Frankfurter Paulskirche 1848.

Über den „Actenmäßiger Bericht über die erste Versammlung deutscher Schriftstellerinnen, gehalten zu Weimar am 5., 6. und 7. October 1846“ zu schreiben, war mir ein großes Vergnügen. Es handelt sich bei dem „Bericht“ um eine Satire, die ein Panorama der Beteiligung von Autorinnen am literarischen Leben bietet. Der anonyme Autor des Berichts kennt sie alle, die Verfasserinnen von Almanachnovellen, von Liebeslyrik und Kochbüchern, die Übersetzerinnen und Reiseschriftstellerinnen seiner Zeit. Er nennt sie mit Namen und lässt sie bei dem Versuch aufeinandertreffen, ihre gemeinsamen Interessen in einer Versammlung zur Sprache zu bringen.

Wir begegnen in der Satire Annette von Droste-Hülshoff, der zu diesem Zeitpunkt noch anonym veröffentlichenden Fanny Lewald, Bettina von Arnim, Louise Otto-Peters, Louise Aston (auch sie tritt anonym auf) und noch so einigen schreibende Frauen (insgesamt ca. achtzig), die im Vormärz den Herren Schriftstellern und Dichtern den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben.

Auch der Verfasser des „Actenmäßigen Berichts“ bedient sich des misogynen Diskurses, aber er hat sich ausführlich mit den Autorinnen beschäftigt, über die er sich lustig macht. Seine Fanny Lewald bringt einen Trinkspruch auf die Bestsellerautorin Ida Hahn-Hahn aus:

Ob auch an ihr nagt neid’scher Männer Wahnzahn
Uns ewig lieb, hoch! Ida Gräfin Hahn-Hahn!

Und Betty Paoli legt er folgenden Redebeitrag in den Mund:

Wer freilich Schriftstellerin werde, um nicht Haushälterin zu werden, oder Nähjungfer, oder Ladenmamsell, dem möge das (Lernen von anderen) ganz nützlich dünken, damit wolle sie (Paoli) den hochachtbaren Damen, die von ihrer Feder leben müßten, keineswegs zu nahe treten; unsere Zeit sei nun einmal so und von der Feder leben immer besser als von der Nähnadel, aber Talent gehöre zu Allem und lernen und eintrichtern lasse sich das einmal nicht.

Im größeren Zusammenhang der Literatur im Umfeld der Paulskirche demonstriert die Satire, dass ihr Ausschluss aus den vormärzlichen demokratischen Prozessen enorme Nachteile für schreibende Frauen hatte.